HISTORIE 8/24

ab Februar 1966
wird er neben seiner Hauptanstellung beim WDR (16 Tage monatlich für Nachrichtensendungen im III. Programm und im I. Regionalprogramm) für alle möglichen Sendung eingesetzt (weiterhin „Musik für junge Leute“), „Prisma der Welt“, „Revue der Woche“, in Mittagskommentaren, „Themen des Tages“, beim Landfunk, in Sportsendungen, Pressespiegel, Wirtschaftsrundschau, WDR-Fernsehen („Ein Tag, eine Stunde“, „Hierzulande - Heutzutage“, „Arbeit gesucht - geboten“, spricht aktuelle Filmberichte und Feature aus dem Bereich Kultur und Wissenschaft, arbeitet als Producer für die Sendung „Zwischen Rhein und Weser“ im 2. Hörfunkprogramm des WDR und vertritt seinen Kollegen Egon Hoegen bei der Ansage von Werner Höfers „Internationalem Frühschoppen“ und so weiter. Urlaub, freie Wochenenden oder dienstfreie Feiertage gibt es nicht mehr: entweder ist er im Studio oder schreibt Manuskripte oder Notizen für die ständig zunehmenden Reportagen und Interviews.

afp-Korrespondentenbericht über eine Tagung der FDJ-Kreisorganisation an der Technischen Hochschule Dresden: ein FDJ-Funktionär bemängelt, dass es mit dem ,Klassen-Standpunkt’ unter den Studenten noch nicht weit her ist und weist zur Begründung auf das Verhalten in den Internaten hin - Zitat: „Der erste Sender, der morgens angestellt wird, ist entweder der Deutschlandfunk oder Radio Luxemburg, und der letzte Sender, der abends abgestellt wird, ist wieder entweder der Deutschlandfunk oder Radio Luxemburg

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